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TV-EPISODE · S01E11

Vietnam (1954–1968)

1998-12-1246 min

Die Franzosen verlieren 1954 die entscheidende Schlacht gegen die pro-kommunistische Befreiungsarmee Vietnams. Das ist das Ende der französischen Kolonialzeit in Vietnam. Das Land wird vorläufig, bis zu einer Volksabstimmung, in zwei Teile geteilt, in das pro-kommunistische Nordvietnam und das anti-kommunistische Süd-Vietnam. Die Abstimmung findet nie statt. Die Vereinigten Staaten unterstützen den Süden, wollen verhindern, dass das Land vom Kommunismus dominiert wird. Moskau unterstützt den Norden, will seinen Einflussbereich erweitern. Der Konflikt spitzt sich immer weiter zu. 1965 muss Johnson sich entscheiden, will er Südvietnam halten, muss er massiv Truppen schicken und selbst das Oberkommando übernehmen. Im März 1965 landen die ersten Verbände in Da Nang. Damit beginnt der bisher längste Militäreinsatz in der amerikanischen Geschichte. Es wird ein Einsatz, der für die ganze Nation zu einem Trauma wird.

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DARGESTELLTE GESCHICHTE

1954 → 1968

Verlässlichkeit der Episodenplatzierung: high. Bedeutung: 3/5.

Serie
Der kalte Krieg
Episode
S01E11
Historische Beziehung
—
Genauigkeit
Nicht bewertet
Ereignisse
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Orte
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